Natürliche Heilwolle im Vlies, 100g, Inhalt: Kardierte, gereinigte Schafwolle (riecht nicht nach Schaf).
Heilwolle ist ein altbewährtes Hausmittel
zu Vorbeugung und Heilung von Entzündungen.
Es handelt sich um einmal gewaschene und gekämmte, unversponnene Schafwolle. Sie enthält noch Wollfett (Lanolin), riecht aber nicht mehr nach Schaf.
Da es sich um eine tierische Eiweißfaser handelt wirkt sie entzündungshemmend, heilungsfördernd und bewirkt eine intensive Durchwärmung.
Die Heilwolle wird auf die entzündete Hautstelle aufgelegt (ca. 2cm Rand lassen). Gebrauchte saubere Wolle kann sich 2- bis 3-mal in der prallen Sonne von alleine regenerieren.
Heilwolle ist vielseitig anwendbar, hier einige Beispiele:
Bei Husten:
Bei Babies zwischen Brust und Hemdchen (Body) ein Stück Heilwolle auflegen.
Bei Kindern und Erwachsenen zusätzlich auf die Brust noch einen Bronchialbalsam auftragen und dann die Heilwolle drauf. Am besten wirkt sie, wenn man sie gleich zu Beginn der Symptome auflegt.
Bei rheumatischen Beschwerden:
Hier kann die Heilwolle langfristig oder auch ständig auf die betroffenen Stellen aufgelegt werden. Wirkt schmerzlindernd und abschwellend. Direkt unter eng anliegende Kleidungsstücke stecken oder bei Bedarf mit Mullbinde fixieren.
Für den wunden Kinderpopo:
Die Heilwolle ist besonders bei Pilzinfektionen sehr hilfreich. Sie wird direkt auf die Haut des Babys gelegt und beim nächsten Wickeln durch neue ersetzt. Ein dünner Streifen genügt!
Bei wunden, gereizten Brustwarzen in der Stillzeit:
Ein kleines Stück Heilwolle mit dem BH fixieren und
3-mal täglich erneuern. Den gleichen Effekt haben auch die Wolle/Seide Stilleinlagen!
Bei Ohrenschmerzen:
Mit Zwiebelsaft beträufeln und ins Ohr stecken.
Bei wund gelaufenen Fersen, Blasen an den Füßen:
Dünn auf die wund gelaufenen Stellen auflegen, so wie es der Schuh zulässt.
Bei Entzündungen im Genitalbereich, Herpes etc.:
Trägt zur schnelleren Heilung bei und kann oft das Auftreten von wunden Stellen vermeiden.